Wunderpflanze Hanf, Teil 1: Cannabis kann was!

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Cannabis? Cannabidoide? Cannabidiol?Canna...was?

Das Sammelsurium aus Begriffen rund um Substanzen und Wirkstoffe aus der Hanfpflanze ist nicht leicht zu entschlüsseln. Schnell verliert sich der Überblick bei dem bunten Durcheinander von chemischen Bezeichnungen und Fremdwörtern. Der Interessierte Otto (normalverbraucher) gibt bei all diesem Latein verständlicherweise irgendwann auf. Aber Halt!

"HOMO EST ANIMAL BIPES RATIONALE"
(lat. der Mensch ist ein zweifüßiges und vernunftbegabtes Wesen) !

Und deshalb sagen wir:

Nicht nur der Chemie Professor hat das Recht, die vielen Vorteile der Hanfpflanze verstehen zu können!

Unsere Vision ist, dass jeder Mensch einen persönlichen Nutzen aus dem natürlichen Kraut ziehen kann. Willkommen auf unserem Blog! Habt Spaß, tauscht euch aus, bildet euch, scrollt euch durch! Dafür soll dies der richtige Ort sein!

Cannabis – Eine Klarstellung 

Cannabis macht dumm, Cannabis führt zu Isolation, Cannabis schädigt die Aufmerksamkeitsspanne. Die Vorurteile und Halbwahrheiten über die Hanfpflanze neigen häufig ins negative. Das größte Problem bei diesen Bewertungen liegt in der Fokussierung der Wahrnehmung auf die Wirkung eines Wirkstoffes der Hanfpflanze: Das psychoaktive THC. Aber Cannabis ist soviel mehr als eine Kifferfreude!

Cannabis ist die lateinische Bezeichnung der gesellschaftlich so geächteten Pflanze. Auf deutsch trägt sie den lustigen Namen Hanf, und ist somit sprachlich ein echter Exzentriker. Kurzer Funfact: Nur drei weitere Wörter besitzen die Kombination -nf in ihrem Namen: Senf, fünf und Genf. Aber nicht nur sprachlich ist der Hanf zum Outsider degradiert, auch bezüglich der Wirkung gilt er in vielen Milieus vor allem als anrüchiges Drogenkraut. Für uns ist dies der Inbegriff einer einseitigen Betrachtung! Diese traurige Verkennung der Potenziale und der vielseitigen Einsatzgebiete wollen wir nicht länger hinnehmen. Cannabis ist soviel mehr als ein vernebelndes Rauschmittel! Es ist Zeit, dem verrufenen Sündenbock Hanf zu helfen, wieder als das wahrgenommen zu werden, was es ist: Eine natürliche Universalhilfe für den Menschen.

JESUS WAR EIN CANNABISFAN 

Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Den nachwachsenden Rohstoff mit den nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Auch für die vielfältigen medizinischen Einsatzgebiete brauchte es noch keinen Jesus. So hieß es schon in einem 2800 vor Christi Geburt verfassten chinesischen medizinischen Text, dass Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann. Doch auch Jesus selbst wusste Cannabis zu seinem Nutzen zu verwenden.

Die folgenden Zeilen könnten kirchliche Würdenträger auf die Palme treiben, doch lange bevor sich der Pfarrer zur Sonntagsmesse Rotwein eingeflößt hat, scheint Cannabis im Judentum eine große Rolle gespielt zu haben. Zu dieser brisanten Schlussfolgerung kommen verschiedene historische und theologische Artikel. Denn das Salböl, welches Jesus erst zum Gesalbten und seine Anhänger zu Christen machte, hatte große Mengen einer Substanz namens Keneh-Bosum enthalten. Dabei handelte es sich um ein Cannabis Extrakt, dass in Olivenöl gelöst wurde. Cannabis könnte also zu Jesus Erdenzeiten medizinisch genutzt worden sein und so auch bei den Wunderheilungen des Sohn Gottes eine Rolle gespielt haben.

Ein Cannabis Öl, welches Jesus half, ein Wunderheiler zu werden und als Sohn Gottes eine ganze Religion zu gründen? Zumindest haben sich Cannabis Öle mittlerweile als wirksames Mittel, nicht nur gegen Epilepsie, sondern eine große Reihe anderer Krankheiten erwiesen, welche Jesus auf wundersame Weise geheilt haben soll. So etwa Augenleiden, Hautkankheiten, Verspannungen, Insomnie oder Menstruationsprobleme.

Wir können nur voller Freude schlussfolgern:

Zum Glück wird das Potenzial der Cannabis Öle gerade wieder entdeckt!