Die Wunderkräfte eines unterschätzen Heißwassers

200 Tassen Tee täglich

Über die Wunderkräfte eines unterschätzten Heißwassers

 

Die kalte Jahreszeit hat mit der Umstellung der Uhren ihr finales Signal erhalten. Die Tage werden kürzer, die Abende gemütlicher. Höchste Zeit, Kerzen zu kaufen, die Kekse bereit zu stellen, die Lieblingskuscheldecke aus dem Sommerversteck zu kramen und genau: Einen Tee zu trinken und sich damit ganz genüsslich in die Fußstapfen einer der ältesten Genusskulturen der Welt zu schlürfen.

 Lasst uns also einen kurzen Ausflug in die Welt des Tees machen. In China - der Mutter der Teekultur - gibt es bereits seit über 2000 Jahren eine gesetzliche Teesteuer. Tee gilt dort noch immer als Zeichen der Wertschätzung und wer als Frau in China heiraten wollte, musste bis vor kurzem noch äußerst guten Tee zubereiten können - die Zubereitung galt (und gilt wohl heimlich immer noch) als nicht zu unterschätzendes Auswahlkriterium bei der Schwiegertochterwahl.  Wurde die Braut auserwählt, so bekam sie als Symbol eine Dose Tee gebracht.

 In Europa trat der Tee seinen Eroberungsfeldzug erst vor 400 Jahren an. 1610 kam das erste mit Tee beladene Schiff im Hafen Rotterdams an. Der Tee war damals in viel schlechterem Zustand, als wir ihn heute im Laden kaufen. Die lange Fahrt hatte in der Regel ihren Tribut gefordert und die ersten Tees müssen wohl eine sehr muffige Angelegenheit gewesen sein.

 1662 wurde der erste Tee in England getrunken und 1743 kam er schließlich durch Hannover auch nach Deutschland. In diesen Zeiten wurde dieses neue Getränk und seine Eigenschaften heiß diskutiert.Insbesondere seine Wirkung auf die Gesundheit regte so manche Ärzte zu Publikationen an. Als einer der feurigsten Teeverfechter ging der Arzt Dr. Cornelius Bontekoe in die Geschichte ein. Er veröffentliche 1679 eine Abhandlung in der er gewissen Patienten einen Konsum von 200 täglichen Teetassen empfahl.

 Einen solchen Schlürfmarathon empfehlen modernere Ärzte heute nicht mehr, aber ganz falsch lag der gute Doktor nicht, denn Tee scheint sich tatsächlich - neben seiner hydrierenden Funktion -auch sehr positiv auf viele Krankheiten auszuwirken. Er gilt als einer der besten Krebsrisikosenker auf dem legalen Markt.(Außerdem ein Geheimtipp vieler Zahnärzte bei Zahnfleischerkrankungen.) Kein Wunder also, dass die jährliche Teeproduktion sich weltweit auf über 6 Millionen Tonnen beläuft. 

Höchste Zeit auch mit auf den Zug aufzuspringen und sich selbst und anderen etwas Gutes zu tun. Wir empfehlen unseren leckeren Hanftee, der zwar keine berauschende Wirkung im Gepäck hat, dafür aber viele viele andere, die euch vielleicht auch interessieren.Er macht nämlich nicht nur gute Laune, was im Winter noch mehr Wert ist als im Sommer, er sorgt auch dafür, dass ihr euch entspannen könnt und euch niemand um euren wohltuenden Schlafbringt. Wie für die Weihnachtszeit und ihre vielen ungesunden Verführungen gemacht, zügelt unser Tee euren Appetit und hilft bei der Entschlackung. Besonders ans Herz legen wir euch unsere Hanfteemischung mit Zitronenverbene. 60 bis 80 Grad reichen, um diese Geschmacksbombe zu entfesseln und euch einen mildfeinen frische Kick direkt in das gemütliche Wohnzimmer zu holen.  

 

Enjoy everyday! Euer Naturkreis-Team